Fotoleinwand von Snapfish – wir haben sie für euch getestet

Kaum ein Fotoanbieter kann wohl eine derartige Erfahrung vorweisen wie Snapfish, der zu Hewlett-Packard, einem der weltweit größten Unternehmen im Bereich der digitalen Bildbearbeitung gehört. Doch spiegelt sich diese Erfahrung auch in den Printprodukten wider? Wir haben für Sie die Fotoleinwand von Snapfish getestet – hinsichtlich der Bestellung, des Versands und der Qualität. Wie die Fotoleinwand von Snapfish preislich abschneidet, können Sie über unseren bewährten Preisvergleich einsehen. Weitere Fotoleinwand & Fotoposter Testberichte finden Sie hier.

 

FAZIT für EILIGE:

Bei Snapfish stehen einem Tools zur Verfügung, auch auf den ersten Blick weniger ansprechende Bilder für ein Großformat nachzubearbeiten. Schöne farbige Schattenfugenrahmen, niedrige Versandkosten und tolle Gutschein-Aktionen sind weitere Vorteile des Anbieters. Achso: Die exellente Qualität, die kurzen Lieferzeiten und den bedingungslosen Rechnungskauf für Neukunden sollten wir auch noch erwähnen.

 

Hier finden Sie eine Übersicht mit interessanten Snapfish Gutscheinen:

 
 

 

Fotoleinwand von Snapfish – das Angebot

Die Fotoleinwand von Snapfish finden wir unter Wanddekoration –Leinwanddrucke. Hier können wir uns entscheiden, ob wir ein einzelnes Bild auf einer Leinwand platzieren oder eine Leinwandcollage erstellen möchten.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

5 verschiedene Formatevon 20x30 bis zu 60x80 cm stehen zur Wahl, im Verhältnis 2:3, 3:4 oder quadratisch. Für alle Größen gibt es die passenden, fertig montierten Schattenfugenrahmen in 6 verschiedenen Farben. Für unseren Test soll es die kleinste Leinwand in 20x30 cm für 29,99 € plus Versand sein.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

Fotoleinwand von Snapfisch – Produktinformationen

Handbespannte Ware? Das ist bei Fotoleinwänden keine Seltenheit und dennoch für ein so großes Unternehmen wie Snapfish erstaunlich. Weiterhin erfahren wir, dass die Leinwand aus einem 18 mm starken Holzrahmen besteht. Optional wird darum ein Rahmen von 35mm Tiefe mit einer 5 mm großen Schattenfuge gelegt, wobei das Produkt fertig montiert geliefert wird. Der Rand der Leinwand wird standardmäßig mitbedruckt und wird bei einer Rahmung zum großen Teil verdeckt – darüber sollte man sich bei der Bestellung bewusst sein.

Leider bekommen wir keine Informationen zur Stoffqualität und Drucktechnik. Also werden wir uns hier nur auf das Ergebnis konzentrieren.

 

 

Fotoleinwand von Snapfish – die Erstellung

Mein Projekt Leinwand startet mit einem Klick auf „Leinwanddruck erstellen“. Die Fotoleinwand von Snapfish gibt es nur mit „Fotodruck-Rand“, was bedeutet, dass sich das Motiv bis auf die Kanten erstreckt. Man kann sie mit oder ohne Rahmen im Hoch- oder Querformat bestellen, indem man die gewünschte Option markiert und erneut auf „Leinwand erstellen“ klickt.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

Daraufhin gelange ich nach kurzem Laden in den Editor. In der Mitte zeigt eine große graue Schaltfläche „Fotos hierher ziehen“ an. Links weist ein dicker gelber Pfeil mit der Aufforderung „hier starten“ auf den Button „weitere Fotos“ hin. Ich folge dem Hinweis: Es öffnet sich ein Fenster, wo ich Fotos von meinem Computer hochladen und ein Album auf Snapfish.de anlegen kann. Denn bei Snapfish habe ich die Möglichkeit, kostenlos Bilder zu speichern und zu organisieren. Außerdem kann ich über Snapfish auf meine Facebook und Flickr-Fotoalben zugreifen.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

Beim Hochladen habe ich zwei Optionen: „Schnelles Hochladen“ oder „Hochladen im Großformat“. Die zweite Option wird als „Optimal für die Erstellung von großen Geschenken und Postern“ bezeichnet, also entscheide ich mich für sie. Unten deaktiviere ich noch das „automatische Entfernen roter Augen, Drehen der Bilder und Farbkorrektur“, da ich mein Bild lieber selbst nachbearbeiten möchte.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

Mit der Übertragung meines Fotos wurde direkt ein Album auf Snapfish erstellt. Wie bereits erwähnt, kann ich bei Snapfish kostenlos und zwar in unbegrenztem Umfang (!) Fotos speichern. Das ist wirklich praktisch, da Fotos auf einer Festplatte besonders viel Speicher einnehmen. Außerdem kann ich so jederzeit auf diese Fotos zugreifen, wenn ich ein Fotoprodukt benötige.

Ich klicke auf „Fertig“ und gelange zurück in den Editor. Dann ziehe ich das Foto in den grauen Bereich und es wird sogleich dreidimensional als Leinwand dargestellt. Eine bessere Vorstellung vom fertigen Produkt könnte ich kaum kriegen.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

Links bestimme ich jetzt noch die Größe und Ausrichtung. Hier könnte ich das querformatige Bild durch automatischen Beschnitt in ein Hochformat verwandeln. Außerdem stehen mir noch andere Leinwandgrößen zur Wahl.

Unter „Rahmen“ wähle ich bei Bedarf einen Schattenfugenrahmen, z.B. in Blau. Das sieht sehr hübsch aus und kostet einen Aufschlag von € 30,-.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

Was ich allerdings nicht ganz verstehe, ist die Kategorie "Designs". Hier kann ich mich nochmals zwischen Hoch- und Querformat entscheiden oder zur Fotocollage-Leinwand wechseln.

Unabhängig in welcher Kategorie ich mich links gerade befinde, werden mir, wenn ich mit der Maus über die Leinwand fahre, noch die Optionen „bearbeiten“ und „löschen“ angezeigt. Ich klicke auf „bearbeiten“ und ein neues Fenster öffnet sich:

Hier kann ich durch die Lupenfunktion nur einen Ausschnitt meines Bildes drucken, es mithilfe des Sonnensymbols aufhellen/abdunkeln oder über die Sternschnuppe die Farben optimieren. Ich klicke einmal auf die Schnuppe und das Foto wirkt sofort kontrastreicher. Außerdem könnte ich hier noch rote Augen kaschieren. Eine weitere Möglichkeit ist die Spiegel-Funktion, über die mein Bild seitenverkehrt dargestellt wird.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

Als Farbfilter-Effekte stehen mir Schwarz-Weiß, Sepia, Blau, Grün, Rosa und Rot zur Verfügung. Mit Grün-Filter sieht das Bild auch gar nicht mal schlecht aus, ich belasse es allerdings bei der Sternschnuppen-Korrektur und klicke auf „Änderungen übernehmen“. Jetzt kann ich mein Bild entweder über das Disketten-Symbol speichern und an einem anderen Tag bestellen oder es über den gelben Butten „prüfen“.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

In der Prüf-Ansicht sehe ich die Leinwand in extragroßer Darstellung und kann sie mithilfe der Lupe im Detail begutachten, bevor ich sie in den Warenkorb lege.

 

Fotoleinwand von Snapfish – die Bestellung

Auf dem Weg zum Warenkorb poppt ein Fenster auf, über das ich als Neukunde direkt meine Daten eingebe und mir zugleich 20 kostenlose Abzüge sichere. Doch Neukunde oder nicht – Snapfish hält immer tolle Gutschein Aktionen bereit, alle Snapfish Gutscheine finden Sie hier.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

Im Warenkorb wird mir meine Leinwand angezeigt, standardmäßig wird hier nicht mein Bild sondern ein Babymotiv als Artikelbild verwendet. Hier kann ich auch meinen Snapfish Fotoleinwand Gutschein einlösen, den ich auf unserer Seite billige-fotos.de gefunden habe. Ich gehe weiter zur Kasse und wähle noch die Liefermethode aus. Die Versandkosten betragen nur € 4,95, bei manchen Anbietern liegen sie z.T. doppelt so hoch! Für jede weitere bestellte Leinwand zahle ich dann € 1,95.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

Als Zahlungsmethoden stehen mir Kreditkarte, Bankeinzug, Rechnung oder PayPal zur Verfügung. Der bedingungslose Rechnungskauf ist natürlich toll und zeigt welches Vertrauen mir Snapfish als Neukunde entgegen bringt.

 

Fotoleinwand von Snapfish

 

Fotoleinwand von Snapfish – der Versand

Nachdem ich meine Bestellung abgesandt habe, erhalte ich den Hinweis, dass ich den Bearbeitungsstatus über mein Konto prüfen kann. Eine weitere Bestellbestätigung bekomme ich per Mail. Als Bearbeitungszeit für die Fotoleinwand von Snapfish werden 2-6 Tagen veranschlagt.

Nach zwei Tagen teilt mir Snapfish schon mit, dass mein Produkt fertiggestellt wurde, am nächsten Tag trifft es bereits ein.

Die Fotoleinwand von Snapfish ist sehr sicher in einen Pappkarton und Folie verpackt. Von Kratzern und Knicken keine Spur – der Artikel ist in einwandfreiem Zustand.

 

 

Fotoleinwand von Snapfish – die Qualität

Doch wie ist es um die Qualität der Fotoleinwand von Snapfish bestellt? Zur Stoffqualität und zum Druck hatte Snapfish keine Angaben gemacht. Anscheinend will sich der Anbieter hier nicht in die Karten schauen lassen, denn die Qualität ist nachahmungswürdig. Der Stoff ist ebenmäßig und fühlt sich gut an. Ich tippe auf ein Baumwoll-Mischgewebe. Er spannt sich sehr straff über den schmalen Holzrahmen. Auf der Rückseite ist er mit ausreichend Metallklammern befestigt.

Hochwertiges Material ist die Voraussetzung für einen scharfen und farbechten Druck. Selbstverständlich spielt auch die Drucktechnik eine Rolle, bei der normalerweise 12 Farben verwendet werden. Die Fotoleinwand von Snapfish besticht durch eine tolle Farbwirkung, wobei die Abstufungen der einzelnen Töne sehr fein sind. Blau- und Rosatöne kontrastieren wunderbar zueinander, ohne dass sie zu schrill wirken. An einer weißen Wand ist selbst eine kleinere bunte Leinwand ein toller Blickfang. Und sie bedarf noch nicht einmal eines Rahmens, weil man sie ganz einfach mit einem einzigen, etwas dickeren Nagel befestigen kann.

 

 

Fotoleinwand von Snapfish – unser Fazit

  • Bei Snapfish kann ich unbegrenzt Bilder speichern und organisieren!  Man beginnt die Erstellung eines Produkts daher am besten mit der Registrierung bzw. Anmeldung und dem Hochladen der Bilder. Zahlreiche Gutscheinaktionen machen zudem das Einkaufen bei Snapfish besonders günstig.
  • Das Angebot von Fotoleinwänden ist bei Snapfish auf die beliebtesten Formate begrenzt, besonders schön sind die farbigen Schattenfugenrahmen.
  • Bei der Erstellung der Fotoleinwand von Snapfish machen die Möglichkeiten der Bildnachbearbeitung mit tollen, künstlerischen Effekten Spaß.
  • Die Versandkosten sind mit €4,95 für alle Leinwand Formate sehr niedrig, nach 3 Tagen  wurde das Produkt bereits geliefert, das ist Top! Ich kann auch als Neukunde bedigungslos auf Rechnung bestellen.
  • Die Qualität der Fotoleinwand von Snapfish ist hervorragend, v.a. überzeugen die handbespannte Verarbeitung, sowie die schönen Farbabstufungen!

Autor: Anja Solmecke
Anja Solmecke ist die Betreiberin der Internetplattformen billige-fotos.de und piqs.de Als leidenschaftliche Hobby-Fotografin hat sie damit Ihr Hobby zum Beruf gemacht.
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